
Ein Team, ein Anspruch: Sicherheit, die man belegen kann.
Den ganzen Tag reden wir mit Kunden über Sicherheit. Backups, Firewalls, Zugriffsrechte, sichere Passwörter. Wir sind die, die warnen, absichern und aufräumen, wenn anderswo etwas schiefgeht. Datenschutz ist für uns kein Pflichtthema, das man abarbeitet – wir leben ihn seit Jahren, weil unser ganzes Geschäft auf Vertrauen aufbaut.
Und genau deshalb dachten wir lange: Bei uns passt das ohnehin.
Stimmt ja auch. Die Grundlagen saßen, die Prozesse liefen. Aber „passt schon“ ist eben kein Nachweis. Also haben wir uns selbst auf den Prüfstand gestellt – freiwillig, mit der ISO-27001-Zertifizierung durch den TÜV Rheinland. Erfahrene Auditoren schauen anders auf ein Unternehmen als die, die täglich darin arbeiten: Sie hinterfragen jede Selbstverständlichkeit und prüfen so lange nach, bis aus „machen wir richtig“ ein schwarz auf weiß belegtes Faktum wird.
Das Ergebnis: die starke Basis nochmal geschärft, jeder Prozess sauber dokumentiert – und das Ganze jetzt offiziell und unabhängig bestätigt.
Warum ausgerechnet wir?
Kunden vertrauen uns ihre Server an, ihre Cloud, ihre Buchhaltung, ihre sensibelsten Daten. Wir sind die Stelle, an der viele Fäden zusammenlaufen. Und daraus folgt ein klarer Anspruch: Wer Informationssicherheit für andere mitverantwortet, sollte die höchsten Maßstäbe an sich selbst anlegen. Datenschutz ist bei uns keine Meinung und kein Versprechen auf der Website – sondern etwas, das wir extern auditieren lassen. Der eigentliche Wert steckt nicht im Zertifikat an der Wand, sondern in der Haltung dahinter.
Sicherheit, die man angreifen kann
Das Beste an ISO 27001: Sie bleibt nicht abstrakt. Sie verändert das Haus.
Wir haben unsere Räume in Schutzzonen eingeteilt – vom öffentlichen Vorplatz bis zum Serverraum. Je weiter du nach innen kommst, desto strenger die Regeln. Alles beschildert, der Zutritt elektronisch geregelt, je nach Mitarbeiter:in und Berechtigung.

Kein „komm einfach durch“,
sondern „wer war wann wo“

Damit das niemand auswendig lernen muss, hängt am Eingang eine Info-Tafel: Ansprech-partner:innen, Besucherregeln, Zonenaufteilung. Sichtbar, klar, für alle.

Und selbst beim Papier hört es nicht auf. Was an Daten übrig bleibt, wandert nicht in den Müll, sondern in eine plombierte Sicherheitstonne mit Kontrollnummer – vernichtet von einem zertifizierten Dienstleister. Denn das schwächste Glied ist oft kein Hackerangriff, sondern ein Ausdruck im falschen Papierkorb.
Kein Wochenend-Projekt
Ein solches Zertifikat besteht man nicht mal eben. Über Monate haben wir Prozesse durchleuchtet, dokumentiert und an vielen Stellen besser gemacht. Viele Kolleginnen und Kollegen waren eingebunden – Sicherheit lässt sich nicht delegieren, sie muss im Alltag aller ankommen. Federführend koordiniert hat das Mario Griesser, unser Projektleiter ISO 27001.

„Die Zertifizierung war ein gemeinsamer Kraftakt vieler Kolleginnen und Kollegen. Das Zertifikat bestätigt unsere Arbeit – noch wichtiger ist aber, dass wir dadurch unsere internen Prozesse nachhaltig verbessert haben.“
Mario Griesser, stolzer Projektleiter ISO 27001

Und dann der Moment, in dem das Papier an die Wand kam. Kein Pomp – zwei Kollegen, eine Säule, ein Zertifikat, das ab jetzt jeder sieht, der hereinkommt.
Was bringt das den Kunden?
Berechtigte Frage – ein Zertifikat an unserer Wand bringt dir erstmal nichts. Der Nutzen liegt darin, wie wir dadurch arbeiten:
- Nachvollziehbare, dokumentierte Prozesse – nichts hängt an einzelnen Köpfen oder Zufällen
- Höhere Informationssicherheit – belegt, nicht behauptet
- Kontinuierliche Verbesserung – ein Prozess, der sich ständig weiterdreht
- Vorteile bei Ausschreibungen und Compliance – immer mehr Auftraggeber setzen die Zertifizierung voraus. Wir erfüllen das bereits
- Mehr Sicherheit bei Cloud-, Managed-Service- und IT-Projekten – genau dort, wo deine sensibelsten Daten liegen
Und jetzt?
Informationssicherheit wird für Unternehmen jeder Größe wichtiger – nicht als Trend, sondern weil die Risiken real sind. Mit ISO 27001 zeigen wir, dass wir Kunden nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch sauber begleiten.
Gültig ist das Zertifikat bis 2029. Aber das Wichtigste daran ist nicht das Ablaufdatum – sondern dass die Arbeit dahinter nie wirklich fertig ist. Genau so soll es sein.

Wie sicher sind deine Daten wirklich?
Wir schauen gerne gemeinsam drauf.
Projektpartner

